Trekkingrucksäcke im Test 2026
| Platz | Modell | Note | Volumen | Gewicht | Rückensystem | Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Alpenfuchs Fernweh 55+10 | 1,5 | 55 + 10 l | 2.150 g | verstellbar, 44–54 cm | 219,00 € |
| 2 | Alpenfuchs Fernweh 45+10 Damen | 1,5 | 45 + 10 l | 1.980 g | verstellbar, 38–48 cm | 209,00 € |
| 3 | Talwind Expedition 70 | 1,8 | 70 l | 2.600 g | Alu-Gestell, verstellbar | 259,00 € |
Wir haben die Rucksäcke mit 14 Kilogramm beladen und auf einer viertägigen Tour durch die Lechtaler Alpen getragen. Entscheidend war für uns, wie gut die Last auf der Hüfte liegt und wie sich der Rucksack im steilen Abstieg verhält.
Ergebnis
Bewertet haben wir außerdem, wie gut sich die Rückenlänge einstellen lässt, wie schnell man an Regenjacke und Proviant kommt und wie sich der Rucksack nach einem Regentag verhält. Alle drei Modelle haben die Tour ohne Schäden überstanden, Unterschiede gab es vor allem beim Sitz des Hüftgurts und bei der Belüftung am Rücken.
Die beiden Fernweh-Modelle teilen sich den ersten Platz: hervorragendes Tragesystem, durchdachte Fächer. Der Expedition 70 ist der richtige Rucksack, wenn es noch mehr Gepäck sein muss.