Demo-Website: Bergsport GmbH ist eine fiktive Firma, ein Beispiel für evnxt.
Warenkorb (0)

Das Zwiebelprinzip: Bekleidung für Bergtouren richtig kombinieren

Kurz gesagt: Kleide dich am Berg in drei Schichten. Eine Basisschicht leitet Schweiß ab, eine Isolationsschicht hält warm, und eine Hardshell schützt vor Regen und Wind. Je nach Wetter ziehst du Schichten an oder aus.

Das Zwiebelprinzip: Bekleidung für Bergtouren richtig kombinieren

Die drei Schichten im Überblick

SchichtAufgabeMaterialBeispiel
BasisschichtSchweiß vom Körper wegleitenMerino, PolyesterLangarmshirt
IsolationsschichtKörperwärme haltenFleece, Daune, KunstfaserDaunenjacke
WetterschutzRegen und Wind abhaltenMembranlaminatHardshelljacke

Die Basisschicht liegt direkt auf der Haut. Baumwolle ist hier fehl am Platz, weil sie Feuchtigkeit speichert und dich in der Pause auskühlt. Merinowolle riecht auch nach mehreren Tagen kaum, Polyester trocknet schneller.

Isolation: Fleece, Daune oder Kunstfaser?

Fleece ist robust, atmet gut und eignet sich für Aktivität. Daune hat das beste Verhältnis aus Wärme und Gewicht, verliert aber nass ihre Isolationsleistung. Kunstfaser liegt dazwischen und verzeiht Nässe. Für Pausen am Gipfel ist eine leichte Daunenjacke kaum zu schlagen, für feuchte Herbsttouren greifen viele zur Kunstfaser.

Wer im Winter unterwegs ist, findet in unserer Auswahl an Winterjacken auch dickere Modelle für Standplätze und Hüttenabende.

Wetterschutz: Hardshell oder Softshell?

Die Hardshell ist wasserdicht und winddicht. Sie gehört bei jeder Bergtour in den Rucksack, auch wenn der Wetterbericht gut aussieht. Die Softshell ist elastischer und atmet besser, hält aber nur leichten Regen ab. Viele Bergsteiger tragen im Aufstieg die Softshell und ziehen bei Wetterumschwung die Hardshell darüber.

Passende Produkte